Der Marokko-Urlaub im April war wohl der intensivste Surftrip, den ich bisher hatte. Mit Aiko als Kapitän (mittig im Titelbild) war ich in einer Gruppe von 6 bis 8 Mann unterwegs. Wir hatten sehr unterschiedliche Bedingungen in der ersten Woche. Es war teilweise sehr windig und von der Wellengröße her eher klein bis schulterhoch. Im Grunde optimal um an der Technik zu feilen und sich ein wenig zu einzusurfen. 

Doch was danach kam, sollte die Limits für jeden Kursteilnehmer ordentlich nach oben schrauben: Ein Geballer vom Herrn, das mindestens drei Tage anhielt. Das folgende Video kann einen kleinen Eindruck vermitteln

Das geschulte Auge sieht, es scheppert! Unsere Gruppe sieht man als kleine Pünktchen in der rechten Hälfte des Bildes. Am ersten großen Tag bin ich gar nicht ins Wasser gegangen, da ich beim Einstieg vom Riff gespült wurde während ich auf eine kleine Set-Pause wartete. Am Tag danach habe ich es dann rausgeschafft und wurde massiv vermöbelt. Zwei Tage später wurde es wieder massiv und so ziemlich alle anderen Kursteilnehmer, die vorher gut weggekommen, sind haben ihre Tracht Prügel kassiert. Zum Schluss kam Aiko mit zwei Brettern ausm Wasser. 

Die Planke wurde inzwischen geflickt und geschliffen und wartet auf ihr baldiges Comeback in Peru…
Um das ganze zu verarbeiten und etwas zu entspannen wurde abends hart auf der Dachterasse gehustlet, Fabian zeigt wie es geht:

Und hier noch ein paar Bilder…
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